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Press release

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Mitarbeiter auf dem neuesten Stand

Schulung auf die Energieeinsparverordnung
SONNENKRAFT Mitarbeiter haben für die eigenen Kunden die Schulbank gedrückt. Foto: SONNENKRAFT/BfC
SONNENKRAFT Mitarbeiter haben für die eigenen Kunden die Schulbank gedrückt. Foto: SONNENKRAFT/BfC

(pressebox) Regensburg, 29.07.2008 - SONNENKRAFT hat seine Mitarbeiter für die Einführung der Energieeinsparverordnung fit gemacht. Sie wurden in mehreren eigens konzipierten Schulungen mit den Grundlagen sowie den Handlungsmöglichkeiten mit dem Ziel vertraut gemacht, ihren Partnern im Handwerk mit Rat und Tat zur Seite stehen zu können.

Wärmeschutzverordnung und Heizungsanlagenverordnung sind schon 2002 zur Energieeinsparverordnung EnEV 2002 zusammen geführt worden. Seit dem 1. Oktober 2007 ist die EnEV 2007 in Kraft. Damit ist erstmals ein Instrument entwickelt worden, dass den Energieverbrauch von Gebäuden miteinander vergleichbar macht.

Für Autos, Kühlschränke und Waschmaschinen gab es das bereits, wegen unterschiedlicher Bauweise, Größe und unterschiedlicher Witterung etwa war ein solcher Vergleich für Gebäude bislang schwierig. Ein frisch sanierter Altbau mit Brennwertkessel, Wärmeschutzverglasung, Fassaden- und Dachdämmung etwa hat einen weit geringeren Energiebedarf als der unsanierte Nachbarbau. Ab dem 1. Juli 2008 ist bei der Neuvermietung und dem Verkauf von Wohn- und Nichtwohngebäuden ein Gebäudeenergieausweis, der so genannte Energiepass, vorzulegen. Beim Bedarfsausweis berechnen ausgebildete Energieberater den Energiebedarf, beim Ver-brauchsausweis wird der tatsächliche Verbrauch durch die Energieabrechnung und die Verbrauchsdaten gemessen.

Die SONNENKRAFT-Mitarbeiter erfuhren während der Schulung, dass beim Verkauf oder der Vermietung von Gebäuden, die vor 1965 errichtet wurden, ab dem 1. August 2008 der Energiepass vorzulegen ist, bei neueren Gebäuden ab dem 1. Januar 2009. Eigentümer von Nichtwohngebäuden müssen den Nachweis ab dem 1. Juli 2009 vorlegen, in öffentlichen Gebäuden über 1000 Quadratmeter mit hohem Publikumsverkehr muss der Energieausweis ab diesem Zeitpunkt ausgehängt werden.

Zu den umfangreichen Kenntnissen, die sich die Mitarbeiter aneigneten, gehörten u.a. zahlreiche Details des Energieausweises und die Berechnungsformen für den Energiebedarf. Wärmedurchgangskoeffizient, Transmissionswärmeverlust – bis in die Tiefe erfuhren sie von den Anforderungen der EnEV, inklusive konkretem Zahlenmaterial und Berechnungstabellen. Natürlich lernten sie auch, wie Solarthermie und Biomasse eingerechnet werden und welche Förderprogramme für Sanierung und Modernisierung genutzt werden können. Doch bereits 2009 und 2012 sind Novellierungen, die mit noch höheren Anforderungen aufwarten, geplant. Die SONNENKRAFT-Mitarbeiter sind gewappnet, sie können ihre Kunden umfassend informieren.

Weitere Informationen zum Thema Energieeinsparverordnung gibt es bei Sonnenkraft in 93049 Regensburg. =SONNENKRAFT/BfC=

Für die Redaktion:
Diesen Text und Bildvorschläge finden Sie zum Download im Internet unter http://www.waschzettel.de/...

Contact person:

Sonnenkraft GmbH
Phone: +49 (941) 46463-0
Fax: +49 (941) 46463-31
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Mr. Manfred Eckermeier
Pressestelle
Phone: +49 (2248) 9147-33
Fax: +49 (2248) 9147-51
field of activity: c/o BfC
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About Sonnenkraft GmbH:
Die SONNENKRAFT GmbH hat sich seit seiner Gründung 1993 in der Branche der erneuerbaren Energien bestens etabliert. Das Kerngeschäft des Unternehmens basiert auf dem Vertrieb von innovativen Produkten und Systemen zur ökologisch erneuerbaren Energiegewinnung im Bereich Solarenergie. Damit verbindet SONNENKRAFT Umwelt und Wirtschaft mit ökologisch sinnvollen und hochwertigsten Produkten zu einem geschäftlichen Erfolg. Die Marktentwicklung Die Vorgabe der Kyoto Klimaschutzkonferenz vom Dezember 1997 ist, die Emissionen sechs definierter Treibhausgase zwischen 2008 und 2012 um mindestens 8% zu senken. Und genau hier setzt SONNENKRAFT als zukunftsweisender Lieferant zur Nutzung erneuerbarer Energien an. Mit SONNENKRAFT ist es also nicht nur möglich zur Verbesserung unserer Atmosphäre beizutragen, sondern auch noch davon zu profitieren!

1998 betrug das Marktvolumen etwa 1,2 Millionen Quadratmeter installierte Kollektorfläche. Das entspricht einer jährlichen Steigerungsrate von 18 Prozent (Zeitraum 1988 bis 1998). Laut EU-Weißbuch wird die gesamtinstallierte Kollektorfläche bis 2003 etwa 15 Millionen Quadratmeter Kollektorfläche und bis 2010 100 Millionen Quadratmeter Kollektorfläche betragen. In Europa hat der Boom mit letztem Jahr erst so richtig begonnen und fachkundige Beobachter rechnen damit, dass sich in den nächsten zehn Jahren der Absatz an Solarlösungen von Jahr zu Jahr jeweils verdoppeln wird. Aussichten, die nicht nur den Konsumenten und der Umwelt Vorteile bringen, sondern vor allem auch allen Installateuren, die mit Solarenergie schon jetzt auf "den" Umsatzbringer der nächsten Jahre setzen. Hinzu kommt, dass der Staat die Nutzung erneuerbarer Energien immer mehr forciert und mit staatlichen Förderung dazu beiträgt, dass sich immer mehr Konsumenten für die Kraft der Sonne entscheiden. SONNENKRAFT begegnet diesem Trend mit technisch ausgereiften, massgeschneiderten Lösungen, die es erlauben Solarenergie so praktisch, günstig und komfortabel wie möglich zu nutzen.
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