„Die Datenskandale in Großbritannien zeigen, wie schnell ein Laptop oder USB-Stick auch ohne Absicht des betroffenen Mitarbeiters unterwegs verloren gehen kann. Der Verlust von ungeschützten Dokumenten kann einem Betrieb jedoch enorm schaden – nicht nur image-technisch, sondern auch finanziell“, erklärt Frank Bickerle, Sales
Director Central Europe beim Sicherheitsspezialisten Workshare. „Um Mitarbeitern ein sicheres Arbeiten im Home Office zu ermöglichen, hilft nur ein automatisiertes System weiter, das geheime Informationen beispielsweise umgehend verschlüsselt.“
Der Sicherheitsexperte rät Unternehmen deshalb dazu, kanalunabhängige Sicherheitsvorkehrungen für den internen und externen Datenverkehr einzuleiten. Je nach Risikograd und Empfänger können Unternehmen beispielsweise Zugriffs-, Weiterleitungs- oder Änderungsrechte auf vertrauliche Dokumentenbestände einschränken. Auch können sie risikoreiche Inhalte bei einer Übertragung via E-Mail, USB-Stick oder CD schwärzen oder verschlüsseln lassen.
„Wir sprechen in diesem Fall von einer Unified Content Protection. Diese Strategie schützt vertrauliche Daten umfassend – unabhängig vom Kommunikationskanal und angepasst an das jeweils gegebene Risikoniveau“, sagt Bickerle. „In Punkto Sicherheit sollten Unternehmen keine Kompromisse machen. Schließlich sollen die steigenden Ölpreise neben der Mitarbeitermobilität nicht auch noch den sicheren Datenverkehr einschränken.“