Variable Vergütungssysteme auf IT-Basis stellen ein hohes Nutzenpotential für Unternehmen dar. Die unmittelbare Verfügbarkeit von Zielen und Bonuswerten und somit die Transparenz über alle Organisationsebenen hinweg sind ein klarer Vorteil für Unternehmen. Ferner findet eine erhebliche Entlastung operativer Tätigkeiten statt, die durch die Integration mit Gehaltssystemen erreicht wird. Diese Kompatibilität macht sie noch attraktiver für kostenorientierte Unternehmen.
Einen qualitativen Schritt weiter geht das variable Vergütungssystem PROVari:
PROVari ist klar auf die Umsetzung der Unternehmensziele ausgerichtet. Das System unterstützt die Top-Down Definition der Ziele und verhindert damit die Festlegung konkurrierender Interessenslagen. Dem gegenüber steht eine hohe Flexibilität bei der Definition von Zielebenen, ihrer Gewichtung und Differenzierung für unterschiedliche Gruppen von Bonusempfängern. Damit entstehen die notwendigen Freiheiten bei der Festlegung individueller Ziele. Deren Struktur wird zentral vorgegeben. Der Bonusempfänger und sein Vorgesetzter sind jedoch frei in der Ausgestaltung des Ziels.
Die Steuerzentrale zur Festlegung der Zielvorlagen lässt sich wie aus einem Baukastensystem zusammen setzen. Dabei schlägt das System die Zusammensetzung vor und achtet auf die Einhaltung der Regeln. Zielvorlagen definieren die Struktur, Gewichtung und teilweise die Inhalte von Zielen. Sind sie einmal für die unterschiedlichen Gruppen der Bonusempfänger festgelegt, lassen sich die Zielvereinbarungen automatisiert anlegen. Damit kann der Zielvereinbarungsprozess zwischen Bonusempfänger und Vorgesetzen beginnen. Beide Parteien profitieren direkt von der Transparenz des Systems. Die Führungskräfte können strategische Personalentscheidungen treffen, während die Mitarbeiter durch den Einblick in den Erfüllungsgrad ihrer Zielvereinbarung motiviert sind.