Im Zuge des Atomkonsens' wurden im Jahr 2002 Reststrommengen für alle Kernkraftwerke im Atomgesetz festgeschrieben. Dabei wurde die Möglichkeit vorgesehen, Strommengen ohne behördliche Zustimmung von älteren auf neuere Kernkraftwerke zu übertragen.
Für das stillgelegte Kernkraftwerk Mülheim-Kärlich (KMK) wurde festgelegt, dass eine Strommenge von 107.250
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