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Theodor-Wolff-Preis: Jury nominiert 15 Beiträge

Die Jury für den Journalistenpreis der Digitalpublisher und Zeitungsverleger – Theodor-Wolff-Preis (TWP) hat 15 Beiträge für die renommierteste Auszeichnung nominiert, die die Zeitungsbranche zu vergeben hat.

(PresseBox) (Berlin, )
In der Kategorie Reportage wurden nominiert: Thorsten Schmitz und Peter Münch: „7. Oktober“, erschienen am 5. Oktober 2024 in der Süddeutschen Zeitung; Miguel Helm: „EILT SEHR!“, erschienen am 29. August 2024 in Die Zeit; sowie Martin Wittmann und Lea Sahay: „Das Geheimnis von Magda und Keon“, erschienen am 28. Dezember 2024 in der Süddeutschen Zeitung.

Die Nominierten in der Kategorie Bestes lokales Stück sind: Sophie Sommer: „Ich spüre noch seine Hände auf mir“, erschienen am 31. August 2024 in der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung; Frank Hommel: „Ein Friedenspreisträger soll gehen“, erschienen am 28. Dezember 2024 in der Freien Presse; und Wiebke Hollersen: „Nach fast acht Jahren: Der Kampf gegen rechts erreicht Berlins einzigen AfD-Stadtrat“, erschienen am 13. April 2024 in der Berliner Zeitung.

Für die Kategorie Bestes lokales Digitalprojekt nominierte die Jury: Ingo Bach,Sophie Peschke und Team mit „Der lange Weg von Nadine zu Nils“, einem Artikel mit Videoreportage für den Tagesspiegel, erschienen am 20. Juli 2024; Silke Schmitt, Désirée Schneider und Team mit dem Podcast „Go&Change – eine umstrittene Gemeinschaft“ für Main-Post, veröffentlicht am 21. August 2024; sowie Helmut Frangenberg und Laura Ostenda mit dem Podcast „Attentat am Blumenstand – Der Angriff auf Kölns Oberbürgermeisterin und die Gefährdung der Demokratie" für Kölner Stadt-Anzeiger, erschienen am 20. Januar 2024.

Als preiswürdig in der Kategorie Meinung erachtete die Jury: Martin Spiewak: „Jung, männlich, abgehängt“, erschienen am 12. September 2024 in Die Zeit; Heba Alkadri: „Nach allem, was ich durchlebt habe, will ich nur noch eins: vorwärts“, erschienen am 13. Dezember 2024 auf waz.de; und Johannes Schneider: „Meine Heimat kommt nicht vor“, erschienen am 3. September 2024 auf Zeit Online.

Die Nominierten beim Thema des Jahres „Demokratie unter Druck – was uns auseinandertreibt, was uns zusammenhält“ sind: Sebastian Gubernator: „Ein Ort der Zuflucht“, erschienen am 18. August 2024 in Welt am Sonntag; Roman Deininger: „Allein gegen die AfD“, erschienen am 17. August 2024 in der Süddeutschen Zeitung; und Bastian Berbner: „Überall hier wird 2024 gewählt“, erschienen am 6. Juni 2024 in Die Zeit.

Die Nominierten und ihre Beiträge werden in den kommenden Monaten in den Medien des BDZV und auf der Website www.theodor-wolff-preis.de näher vorgestellt. Die eigentlichen Preisträgerinnen und Preisträger der vom BDZV getragenen Auszeichnung werden erst am Tag der Preisverleihung in Berlin gewählt und am Abend bekannt gegeben. Die feierliche Verleihung findet am Abend des 16. September im Tipi am Kanzleramt in Berlin statt.

An der Ausschreibung hatten sich gut 400 Journalistinnen und Journalisten beteiligt. Der Preis ist mit insgesamt 30.000 Euro dotiert. 

Mitglieder der Jury sind: Annette Binninger (Chefredakteurin Sächsische Zeitung), Nico Fried (Politikchef Stern), Lars Haider (Chefredakteur Hamburger Abendblatt), Stefan Kornelius (Ressortleiter Politik Süddeutsche Zeitung), Julia Lumma (Chefredakteurin und Geschäftsleitung Content VRM),  Benjamin Piel (Chefredakteur Weser-Kurier), Anja Reich (Jury-Vorsitz 2025, Chefin Dossier Berliner Zeitung), Julia Schaaf (Redakteurin Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung), Ulrike Winkelmann (Chefredakteurin taz).

Vorsitzender des Kuratoriums für den Theodor-Wolff-Preis ist Helmut Heinen, Herausgeber Kölnische Rundschau.

BDZV - Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger e.V.

Der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) vertritt als Spitzenorganisation die Interessen der Zeitungsverlage und digitalen Publisher in Deutschland und auf EU-Ebene. Mit ihren Print- und Digitalausgaben erreichen die deutschen Zeitungen wöchentlich 57,5 Millionen Menschen. Damit ist Deutschland der größte Zeitungsmarkt Europas und der fünftgrößte der Welt.

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