- Die neue EU-Verpackungsverordnung verlangt von den EU-Staaten jetzt zum ersten Mal harte Reduzierungsziele für Verpackungsabfall – und schafft Handlungsdruck.
- Auf der Logimat im Mittelpunkt steht deshalb das unterlagenfreie, in ersten Ländern soeben patentierte InNo-Liner Etikettenmaterial, das Fertigungsreststoffe beim Etikettieren nahezu eliminiert.
- Für jede Anwendung die passende Lösung: Unter diesem Motto zeigt zudem eine komplette Etikettierstraße die Vorteile der modular aufgebauten HERMA Etikettierer.
Welche Herausforderungen Etiketten meistern können
Aber auch darüber hinaus zeigt HERMA mit zahlreichen Etikettenlösungen, wie sich die zentralen Herausforderungen der PPWR erfüllen lassen: Reduce, Reuse, Recycle und Recover. Der Spezialist für Verpackungs- und Produktkennzeichnung bietet für alle vier Felder Lösungen. Für den Aspekt „Reduce“ etwa kommt die Thin Range zum Tragen. Dazu zählen besonders leichtgewichtige Etiketten, die nicht nur Ressourcen, sondern auch Kosten sparen. Eine Vielzahl an Papier- und Folienetikettentypen decken die gängigsten Kennzeichnungsanwendungen ab. Für die Aspekte „Reuse“ und „Recycle“ präsentiert HERMA zudem unter anderem neueste Wash-off Lösungen für Etiketten, z. B. für immer wiederkehrende Kennzeichnung von Mehrwegbehältern oder für den Einsatz auf Plastikflaschen und -behältern, aus denen wieder sauberes Rezyklat gewonnen werden soll. Verpackungsmaterialien zumindest wieder einer sinnvollen Verwendung zuzuführen („Recover“) ist das Ziel von Kompostierbarkeit. Dafür zeigt HERMA Etiketten, die sowohl für die Garten- als auch die industrielle Kompostierung zertifiziert sind.
Für Live-Demos komplette Etikettierstraße installiert
Gerade weil Etiketten die Chance bieten, Anforderungen der PPWR effizient zu erfüllen, wird es in Zukunft noch wichtiger, sie extrem zuverlässig und präzise aufzubringen. „Auf der Logimat zeigen wir anhand einer kompletten Etikettierstraße, wie HERMA für wirklich jede Anwendung die passende Lösung bietet. Unsere modular aufgebauten Etikettierer schaffen dafür ideale Voraussetzungen“, sagt Philipp Ott, Sales Manager für den Bereich Etikettiermaschinen bei HERMA. Erstmals auf einer Logimat live zu erleben ist beispielsweise der HERMA eco, mit dem HERMA die Benchmark für den wirtschaftlichen Einstieg in führende Etikettiertechnologie neu definiert. Für vielfältige Standardanwendungen vereint er ausgeprägte Wirtschaftlichkeit und hochwertige Ausstattung mit einer in diesem Segment ungewöhnlich hohen Konstruktions- und Verarbeitungsqualität. Unerreicht hinsichtlich Performance, Bedienerfreundlichkeit und vor allem Flexibilität bleibt jedoch der Etikettierer HERMA 500. Jede Geschwindigkeit, jede Einbausituation, jede Etikettenbreite lässt sich damit abdecken. Dabei bleiben Grundeinheit und Benutzerführung immer gleich. Diese Standardisierung bedeutet stets optimale Verfügbarkeit, kurze Lieferzeiten, gleichbleibende Integrationsprozesse, höchste Zuverlässigkeit und damit auch äußerst zufriedene Anwender. Speziell für Logistikanwendungen kann er auch nachträglich für den Druck von variablen Daten problemlos mit einem gängigen Thermotransferdrucker ausgerüstet werden. Für logistische Aufgaben ebenfalls von großer Bedeutung sind die HERMA Print & Apply Systeme. Die dabei eingesetzten Komponenten wie Druckwerk, Spendeeinheit und Winder lassen sich in beliebiger Ausrichtung positionieren und bieten viele Möglichkeiten der Integration in bestehende Produktionslinien. Die bewährten Standardkomponenten des modularen HERMA Systems, die auch in Highperformance-Etikettieranlagen eingesetzt werden, garantieren ein zuverlässiges Applizieren der Etiketten und bei Bedarf einen unkomplizierten Umbau, ohne dass eine Neuinvestition fällig wird.