„Trotz allgemeiner Krisenstimmung sind wir mit 2024 zufrieden und werden 2025 voller Zuversicht, Tatkraft und Entschlossenheit unsere Entwicklung vorantreiben und die Chancen nutzen, die sich uns bieten“, verspricht Dirk Seiler, Geschäftsführer und Mitinhaber der Sedotec GmbH & Co. KG. Mit einem Umsatz für 2024 auf Niveau des Rekordwertes vom Vorjahr von über 20 Millionen Euro ist Seiler zufrieden. Denn 20 neue Mitarbeiter und 30 neue Kunden zeigen, genauso wie die 4,5 Millionen Euro an Investitionen im letzten Jahr, wohin der Weg gehen soll. Alleine dadurch koppelt sich der innovative Mittelständler vom schwachen wirtschaftlichen Umfeld mit geringer Dynamik und der allgemeinen Krisenstimmung ab. Ein Grund ist die Eigenmarke Vamocon, die bei zunehmendem Fachkräftemangel den Kunden dennoch Umsatzsteigerungen ermöglicht.
Sedotec mit Business Excellence Standard zukunftsfest
Unternehmensintern haben die Umstrukturierungen der letzten Jahre mit dem Erreichen des Business Excellence Standards 2024 ihren vorläufigen Höhepunkt erreicht und Sedotec radikal zukunftsfähig ausgerichtet. Begleitet von den Investitionen in Produktionsanlagen und Software, den neuen Mitarbeitern und Kunden kennt die Entwicklung nur eine Richtung. „Wir wollen Zukunft nicht irgendwie geschehen lassen, sondern unsere Zukunft aktiv gestalten“, sagt Seiler. Das neue Unternehmensmotto „Doing future = Die Zukunft ist elektrisch“, soll diese Haltung untermauern.
Mit Top-Führungskräften den Kulturwandel mitgestalten
Dass Seiler mit seinem Team auch 2025 weiter angreifen will, unterstreichen zwei neue Top-Führungskräfte, die bereits seit Januar das Team verstärken. So unterstützt der neue kaufmännische Leiter Alexander May-Seifert, der sich als strategischer Partner innerhalb des Unternehmens sieht und die Zukunftsfähigkeit von Sedotec weiter stärkt. Im „Vertriebs-Team“ kann Seiler mit Torsten Ritsche als Vertriebsleiter einen „Top-Transfer“ vermelden. Der Vollblut-Energietechniker bringt 30 Jahre Erfahrung von der Kundenseite, davon mehr als 20 Jahre als Geschäftsführer eines Schaltanlagenbauers mit und will den „Kulturwandel, der sich auf dem Markt der Energieverteilung gerade vollzieht“ (Ritsche), intensiv begleiten und aktiv mit vorantreiben. „Wir werden mit unserer Denk- und Arbeitsweise noch stärker die Kunden in den Mittelpunkt stellen und nicht die Produkte“, betont Seiler abschließend.