Über 100 Bürgerinnen und Bürger verfolgten die Diskussion vor Ort. Ein Novum für Ilmenau stellten zudem die Livestreams per Radio und Internet dar.
"Wir freuen uns, dass viele Bürger die Gelegenheit wahrgenommen haben sich ein eigenes Bild der Kandidaten zu machen. Das zeigt, dass auch in Städten wie Ilmenau, mit langjährigen Amtsinhabern durchaus ein reges Politikinteresse in der Bevölkerung vorhanden ist.", so Tobias Walter vom StuRa.
Dass sich dabei das Interesse der Anwesenden nicht nur auf das Aufeinandertreffen der Kandidaten konzentrierte, zeigte sich an der Fülle der Themen, die angesprochen wurden. So wollten die Anwesenden wissen, wie es um das Verhältnis von Universität zu Stadt bestellt ist und wie sich die Kandidaten die Verbesserung der Infrastruktur vorstellen. Aber auch die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt Ilmenau stand im Mittelpunkt der Diskussion, sowie das Thema Transparenz.
Aufgelockert wurde die Diskussion durch kurze Radiobeiträge, in denen Bürger der Stadt die Möglichkeit hatten Fragen an die Kandidaten zu stellen.
"Insbesondere die Technik stellte das gesamte Team vor große Herausforderungen. So mussten dutzende Kisten mit Equipment und viele Meter Kabel verlegt werden um allein den reibungslosen Ablauf im Röntgen-Hörsaal zu gewährleisten. Ganz andere Herausforderungen wurden noch einmal an die Teammitglieder gestellt, die Flyer und Plakate entwarfen, die Homepage betreuten oder aber die Moderation vorbereiteten. W hoffen, dass auch alle Teilnehmer mit einem positiven Gefühl die Veranstaltung verließen", ergänzt Christian Koch, Mitinitiator der Podiumsdiskussion.
Wer die Podiumsdiskussion verpasste, hat die Möglichkeit den Mitschnitt der Veranstaltung unter www.radio-hsf.de zu hören.